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Ein Rückblick auf Mitte November 2025 bis Mitte Februar 2026

09.02.2026

Am 27.November 2025 nahmen uns Cornelia Weber und Klaus Gräbe in Wort und Bild mit auf ihre im Sommer durchgeführte, traumhafte, lange Wandertour vom Val Grande gen Süden zwischen Italien und Frankreich und begeisterten uns Zuschauenden und -hörenden. Am 06.Dezember fand unsere Jahresabschlusswanderung statt, geführt von Heidi Mand. Wir starteten am Gasthaus Zum Rammelsberg und wanderten über Dönche (Nordrand) und Porta Lapidaria, Teufelseck und unserem „Waalweg“ an der Drusel und Asch weiter. Oberhalb des Augustinums gab es in einer Pause Glühwein und Weihnachtsplätzchen. Am Rammelsberg endete die Tour. Denn wir sahen uns dort dann den Foto-Jahresrückblick auf unsere Gruppenaktivitäten im letzten Jahr an, präsentiert von Winfried Klug und gespickt mit Karikaturen zum Jahresgeschehen. Dabei wurden Geschenke zum Dank überreicht denen, die Wanderungen geführt oder Gruppentreffen gestaltet hatten. Anschließend saßen und aßen wir noch zusammen.

Am 11.12. hatten wir wieder unseren traditionellen „Kuschelabend“ mit kleinen Geschichten, Filmen und viel zu reden bei Plätzchen, Knabbereien, Glühwein und heißem gewürzten Apfelsaft. Und mittlerweile auch schon Tradition, machten wir, geführt von Wolfgang Otto, unsere „Marzipanstollenspeckwegwanderung“, dieses Mal zum Hohen Gras und zurück.

Das neue Jahr begannen wir am 08. Januar mit unserem Neujahrsempfang und guter Stimmung dabei, teils Pläne für 2026 schmiedend. Unsere Reihe „Theorie und Praxis für die Berge“ starteten wir wie alle zwei Jahre mit einem 1.Hilfe-Kurs am 17. und 18.01., der nicht nur wieder sehr gut besucht war, sondern auch viel Erkenntnis und Spaß brachte dank unseres vertrauten, erfahrenen und mitreißenden Ausbilders René Kerkmann vom Deutschen Roten Kreuz.

Die zweite Veranstaltung unserer Reihe „Theorie und Praxis für die Berge“ war am 22.01. zu den Themen Tourenplanung und Bewegungstechniken, gestaltet von Pierre Weiß, Ulf Ponndorf und mir. Zuerst übten, wiederholten wir ’mal wieder Seilknoten. Dann setzten wir uns mit den inhaltlichen Themen ausführlich auseinander. Und unsere erste 30er-Wanderung gingen wir unter Leitung von Silke Ponndorf-Rothe am 31.01. an, die uns durch den Habichtswald zur Nekropole, zum Wurmbergsattel und Herkules, um das Habichtspiel, über Herbsthäuschen und Hohes Gras zurückführte. Wir mussten aber ob der Schneeverhältnisse und des dadurch erschwerten Gehens auf 25km verkürzen. Danach belohnten wir uns noch selbst mit einem Einkehrschwung im empfehlenswerten Vertrauenscafé der Grimmhütte, wo wir gestartet waren. Es war ein schönes Winterabenteuer.

Am 12. Februar stellte uns Winfried den „Europäischen Fernwanderweg E5“ einmal anders vor, wie er in den 90er Jahren war bzw. welche wenig bekannten Regionen eigentlich dazu gehören. Allen aktiven und verantwortlichen Gruppenmitgliedern ein herzliches Dankeschön!

Arnulf Wigand